Marina Hanke BA, LAbg. und GRin

Marina Hanke
SPÖ Rathausklub

Wiener Rathaus
Stiege 7, Stock 2, Top 420

1082 Wien
0043 1 4000 81925
Bild: Daniel Novotny

Persönliche Daten

Geboren am 09.05.1990 in Wien

Bildungsweg

2012 – heute: Bachelorstudium der Bildungswissenschaften, Universität Wien
2008 – 2012: Bachelorstudium der Politikwissenschaft, Universität Wien (abgeschlossen)
2016 – heute: Masterstudium Gender Studies
2018 – heute: Lehrgang Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung

Politische Laufbahn

2012 – 2016: Vorsitzende Sozialistische Jugend Wien
2013 – 2015: Jugendbezirksrätin in Floridsdorf
2011 – 2012: Frauensprecherin Sozialistische Jugend Wien
Seit 24. November 2015: Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin
Seit Februar 2019: Vorsitzende Verein Wiener Jugendzentren
Seit 6. April 2019: Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen

Politische Statements

Wir erleben zurzeit einen frauenpolitischen Backlash: die Schwarz-Blaue Bundesregierung kürzt bei Frauenförderung, ihr Sozialabbau trifft vor allem Frauen und sie wollen uns unser Selbstbestimmungsrecht über unseren Körper nehmen. Wir schreiben das Jahr 2019. Und 2019 gehört eine solche rückwärtsgewandte, frauenfeindliche Politik nicht in eine Regierung. Diese Politik hat anderswo ihren Stammplatz: Sie gehört in ein Museum.Da müssen wir als Feministinnen stark dagegenhalten. Dafür braucht es uns als starke sozialdemokratische Frauenorganisation. 

Die Frauenbewegungen haben in den letzten 100 Jahren großartige Errungenschaften hervorgebracht: das Frauenwahlrecht, Gewaltschutzmaßnahmen, die Fristenlösung, die gesetzliche Verankerung von Gleichstellungspolitik. Dennoch gibt es heute noch viel, wo wir weiterkämpfen müssen. Unsere Ziele sind klar: ein unabhängiges, gutes Leben, in dem man sozial abgesichert ist für alle Frauen. Eine gerechte Aufteilung von Erziehungs- und Hausarbeit. Die Möglichkeit, arbeiten zu gehen, so dass man davon gut leben kann. Und damit: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Ein Recht auf ein Leben frei von Gewalt. Und nicht zuletzt: ein Recht auf Selbstverwirklichung, also auf gesellschaftliche Teilhabe, auf demokratische Beteiligung und Repräsentation, auf Anerkennung. Und mit all dem nicht mehr und nicht weniger als eine gleiche Machtverteilung.