Fairnessabkommen

Zusammen mit Grünen, Neos, Links und SÖZ haben wir in diesem Wahlkampf ein Fairnessabkommen geschmiedet. Beschlossen wurde nicht nur ein Verzicht auf "Fake-News", sondern auch Geldbußen bei einer Überschreitung des Wahlkampfbudgets.

„Der Wahlkampf soll ein Wettbewerb der besten Ideen sein. Die Menschen sollen Gelegenheit haben, auszuwählen, welche Zukunftsperspektiven sie für am besten erachten und wer in Zukunft Bürgermeister unserer Stadt sein soll. Die Wienerinnen und Wiener wollen keine Schlammschlachten, Diffamierungen und persönliche Untergriffe.“

Landesparteisekretärin Barbara Novak

Wer mehr als die erlaubten 6 Mio. Euro ausgibt, verpflichtet sich zu einer Geldbuße. Darüber hinaus verpflichten sich die Unterzeichner zu Transparenz in Sachen Wahlkampfausgaben. Zudem wurde beschlossen, dass die Parteien sich dazu verpflichten, faktenbasiert und ohne Täuschung zu agieren – auch auf Social Media. Das Privatleben von Kandidatinnen und Kandidaten soll respektiert und „dirty campaigning“ unterlassen werden.

Nicht dabei sind ÖVP, FPÖ und Team Strache.

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